Hotline - Beratung durch unseren ärztlichen Beirat - Infos unter: 089 / 55 02 88 80

Über RLS e.V.

Die RLS e. V. – Deutsche Restless Legs Vereinigung wurde als gemeinnütziger Verein mit Sitz in München im Februar 1995 von RLS-Betroffenen gegründet.

Mit derzeit über 4000 Mitgliedern sind wir nicht nur Ansprechpartner für die Mitglieder der Vereinigung, sondern auch für Betroffene, Ärzte, die Wissenschaft und Interessierte. Um auch auf regionaler Ebene präsent zu sein, gezielte Hilfe und aktuelle Informationen anbieten zu können, haben wir in ganz Deutschland über 120 ehrenamtliche Ansprechpartner als Leiter von Selbsthilfegruppen gewonnen.

Warum werde ich Mitglied in einer Selbsthilfevereinigung?

Für Betroffene ist es wichtig, sich mit Gleichgesinnten in der Gruppe zu treffen. Es ist wichtig sich mit Menschen austauschen zu können, die die gleichen Probleme haben, wo man sich verstanden fühlt und sich gemeinsam um Lösungen bemüht. Viele Mitglieder geben unserer Vereinigung eine starke Aussagekraft in Wissenschaft, Politik und bei Krankenkassen, so können wir „gemeinsam mehr für uns Betroffene“ erreichen. Als Mitglied unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Arbeit, denn eine der vordringlichsten Aufgaben unserer Vereinigung ist es, das Wissen über die Krankheit an die Öffentlichkeit zu bringen.
Wichtig ist für Sie zu wissen, dass sie eine Krankheit haben, die einen Namen hat, die behandelbar ist, dass Sie nicht allein sind, und dass man über die Krankheit spricht und lernt mit ihr um zu gehen. Dabei wollen wir Ihnen helfen!

Der Vereinigung steht ein medizinisch-wissenschaftlicher Beirat zu Seite, dem angesehene Wissenschaftler und Spezialisten auf dem Gebiet der RLS–Forschung angehören.

Wir sehen unsere Ziele und Aufgaben in der
  • Betreuung der Mitglieder durch
    • Herausgabe einer Mitgliederzeitung, 2x jährlich (Juni und Dezember)
    • Regelmäßige Hotline mit RLS-erfahrenen Ärzten
    • Leitfäden bei Schwangerschaft, für Anästhesie, Chemotherapie und Dialyse
    • Mitglieder-Patientenausweis
    • Einladung zu Vortragsveranstaltungen
  • Allgemeine Beratung über Untersuchungsmaßnahmen und Therapiemöglichkeiten,
  • Selbsthilfegruppen-Treffen in Ihrer Nähe,
  • Information an Betroffene und Interessierte,
  • Aufklärung der Ärzteschaft und der Öffentlichkeit,
  • Zusammenarbeit mit Forschung und Wissenschaft,
  • Unterstützung der Ursachenforschung durch Erfahrungswerte und Fördergelder.