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Forschung

Forschungsprojekte mit Unterstützung der Vereinigung:

Was ist denn eigentlich in den Beinen los?

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Erfolg in der RLS-Forschung

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Restless LEGS Syndrom bei Kindern

Das Restless Legs Syndrom zählt zu einem häufig diagnostizierten neurologischen Krankheitsbild. Die Prävalenz im Erwachsenenalter liegt bei 5-10%. Im Kindes- und Jungendalter wird die Diagnose mit etwa 2% deutlich seltener gestellt und ist in der Pädiatrie ein bislang unerforschtes Gebiet. In bis zu 60% der Fälle ist das RLS jedoch genetisch bedingt, weshalb vermutet wird, dass sich RLS bereits im Kindesalter häufiger manifestieren müsste…
Mehr lesen > Kinder-Prävalenz-Studie auf den Weg gebracht


Epigenomweite Assoziationsstudie (EWAS) bei RLS

Bericht über den Stand der Untersuchungen im Rahmen des Projektes „Epigenomweite Assoziationsstudie (EWAS) bei RLS“, das mit einem Betrag in Höhe von 100.000,00 Euro von der RLS e. V. Deutsche Restless Legs Vereinigung unterstützt wurde.
Prof. Dr. K. Oexle, Dr. N. Mirza-Schreiber, Dr. B. Schormair, Prof. Dr. J. Winkelmann
Institut für Neurogenomik, Helmholtz-Zentrum München
München, 11. April 2019

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